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Bayern Trainer Liste: Alle seit 1900

Written by Oliver WhitfieldEdited by Ingrid MalmströmFact-checked by William SøndergaardCategory: SpielerPublished July 2, 202612 min read

Der FC Bayern München hat seit 1900 über 30 verschiedene Cheftrainer verschlissen – im Schnitt alle dreieinhalb Jahre einen Wechsel an der Seitenlinie. Vincent Kompany sitzt seit Juli 2024 auf der Bayern-Bank mit einem Vertrag bis Juni 2029.

Anzahl der Trainer seit 1900: über 30 · Aktueller Trainer: Vincent Kompany (seit Juli 2024) · Trainer mit den meisten Titeln: Pep Guardiola (7) · Längste ununterbrochene Amtszeit: Udo Lattek (1970–1975, 5 Jahre) · Letzte Trainerentlassung: Thomas Tuchel (Februar 2024 angekündigt)

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
2Was unklar ist
  • Exakte Amtszeiten einiger Interimstrainer vor 1963 sind nicht vollständig dokumentiert
  • Die genaue Anzahl der Trainer vor 1925 bleibt unsicher
  • Titelzuordnungen zu frühen Trainern (vor 1963) weisen Lücken auf
3Zeitleisten-Signal
4Wie es weitergeht
  • Mit Kompany setzt Bayern auf einen jungen, belgischen Coach mit internationaler Vita
  • Die Vertragslaufzeit bis 2029 signalisiert Geduld – ein Seltenheitswert für den Rekordmeister
  • Ob die Ära Kompany an historische Erfolge anknüpfen kann, bleibt die entscheidende Frage

Die folgende Tabelle fasst sechs zentrale Eckdaten zur Trainerhistorie des FC Bayern München zusammen.

Sechs Eckdaten zur Trainerhistorie des FC Bayern München
Merkmal Wert Quelle
Erster Trainer James Mac Pherson jr. (1925) FC Bayern München – Historie Trainer
Aktueller Trainer Vincent Kompany (seit Juli 2024) worldfootball.net
Meiste Spiele als Trainer Jupp Heynckes (468 Spiele über drei Amtszeiten) Wikipedia
Meiste Siege Pep Guardiola (83 % Siegquote) FC Bayern München
Meiste Titel (Trainer) Pep Guardiola (7, alle national) FC Bayern München – Historie Trainer
Längste Amtszeit (einmalig) Udo Lattek (1. Juli 1970 – 30. Juni 1975) FC Bayern München

Wer ist der aktuelle Trainer des FC Bayern München?

Seit dem 1. Juli 2024 ist Vincent Kompany Cheftrainer des FC Bayern München. Der Belgier unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029 – eine für Bayern-Verhältnisse ungewöhnlich lange Perspektive von fünf Jahren. Der gebürtige Brüsseler wurde am 10. April 1986 geboren und brachte als Spieler unter anderem 15 Jahre in der Premier League bei Manchester City und dem FC Burnley hinter sich. Kompany ist der erste belgische Trainer in der Geschichte des Vereins.

Welche Rolle spielt Vincent Kompany in der Saison 2024/25?

Der 38-Jährige übernahm das Amt von Thomas Tuchel, der den Verein nach einer vereinbarten Trennung zum Saisonende 2023/24 verließ. Kompany kam mit dem Ruf eines modernen, analytischen Trainers nach München, der beim FC Burnley trotz Abstieg in die Championship positives Feedback für seine Spielidee erhielt. Die Erwartungshaltung an der Säbener Straße ist klar: nationale Dominanz zurückerobern und in der Champions League wieder angreifen.

Wie lange läuft der Vertrag von Vincent Kompany?

Der Vertrag ist auf exakt fünf Jahre ausgelegt – bis zum 30. Juni 2029. Diese Laufzeit übertrifft die meisten Vorgänger. Jupp Heynckes kam in seiner letzten Amtszeit über einen Einjahresvertrag nicht hinaus, auch Pep Guardiola verlängerte stets nur um ein oder zwei Jahre. Die Bayern-Führungsetage um Sportvorstand Max Eberl und Präsident Herbert Hainer setzt damit auf Kontinuität, ein Konzept, das unter den turbulenten Wechseljahren vor Kompany arg gelitten hatte.

Was das bedeutet

Für Eberl und die Vereinsführung ist Kompany ein Wagnis mit langer Zündschnur: Fünf Jahre Vertrag bedeuten, dass Bayern diesmal nicht bei der ersten Krise zum Trainerwechsel greifen will. Ob diese Geduld bei anhaltendem Misserfolg trägt, wird sich spätestens in der dritten Saison zeigen.

Welcher Bayern München Trainer starb während seiner Amtszeit?

Die Frage nach einem Trainer, der während seiner aktiven Amtszeit beim FC Bayern starb, lässt sich klar beantworten: Kein amtierender Bayern-Trainer verstarb jemals während seiner Anstellung. Franz Beckenbauer, der im Januar 2024 verstarb, war zu diesem Zeitpunkt längst kein aktiver Trainer mehr. Die Verwechslung entsteht vermutlich dadurch, dass Beckenbauer als Spieler und Funktionär – und eben auch als Trainer in den 1970er und 1990er Jahren – so zentral für die Vereinsgeschichte war, dass sein Name automatisch mit jeder Epoche verbunden wird.

Wann und wie starb Franz Beckenbauer als Trainer?

Franz Beckenbauer verstarb am 7. Januar 2024 im Alter von 78 Jahren. Er war jedoch seit 1996 kein aktiver Trainer mehr. Seine letzte Amtszeit als Cheftrainer endete 1996, als er nach dem Gewinn der Champions League zurücktrat. Beckenbauer gilt als eine der prägendsten Persönlichkeiten des Vereins – als Spieler, Trainer und später als Präsident.

Gab es andere Trainer, die während ihrer Amtszeit verstarben?

Nein. In der dokumentierten Bayern-Historie seit 1900 ist kein Fall bekannt, in dem ein aktiver Cheftrainer während seiner Amtszeit verstarb. Vereinzelte Todesfälle in der Trainerhistorie beziehen sich stets auf Personen, die den Verein bereits verlassen hatten oder in anderer Funktion tätig waren.

Die Klarstellung ist wichtig, weil Beckenbauer als Trainer von 1972 bis 1974 und erneut 1994 bis 1996 die Vereinshistorie entscheidend prägte – seine Rolle als “Der Kaiser” überlagert sich in der öffentlichen Wahrnehmung mit allen Epochen.

Wer war der längste Trainer des FC Bayern München?

Udo Lattek hält den Rekord für die längste ununterbrochene Amtszeit als Bayern-Trainer. Vom 1. Juli 1970 bis zum 30. Juni 1975 coachte er den Rekordmeister – genau fünf Jahre am Stück. In dieser Zeit holte er drei Bundesliga-Meisterschaften (1972, 1973, 1974) sowie den Europapokal der Landesmeister in den Jahren 1974, 1975 und 1976. Lattek war damit der erste Trainer, der den Europapokal der Landesmeister drei Mal in Folge gewann.

Wie lange war Udo Lattek Trainer?

Die Amtszeit von Udo Lattek erstreckte sich über exakt fünf Jahre, verteilt auf zwei Perioden. Der erste Abschnitt dauerte vom 1. Juli 1970 bis zum 30. Juni 1975. Später kehrte Lattek von 1977 bis 1981 für eine zweite Amtszeit zurück. Zusammengerechnet kommt er auf etwa neun Jahre als Bayern-Trainer – die mit Abstand längste kumulierte Dienstzeit aller Bayern-Coaches.

Welcher Trainer hatte die längste Amtszeit insgesamt?

Zählt man beide Amtszeiten zusammen, führt Udo Lattek die Rangliste an. Allerdings gibt es eine Einschränkung: Die systematische Erfassung der Trainerhistorie setzt offiziell erst ab 1963 ein, dem Gründungsjahr der Bundesliga. Davor sind einzelne Amtszeiten nicht immer lückenlos dokumentiert. Jupp Heynckes kommt in drei separaten Amtszeiten auf zusammen etwa acht Jahre und liegt damit hinter Lattek.

Wer ist der dienstälteste Bayern-Trainer der Nachkriegszeit?

Udo Lattek war der dienstälteste Trainer der Nachkriegszeit und über weite Strecken auch in der Bundesliga-Ära. Seit 1965 wechselte Bayern im Schnitt alle zweieinhalb Jahre den Cheftrainer. Lattek unterbrach diesen Rhythmus mit seiner fünf Jahre währenden ersten Amtszeit und einer weiteren von 1977 bis 1981 deutlich.

Der trade-off

Lange Amtszeiten korrelieren bei Bayern selten mit Erfolg in der Champions League: Lattek (1970–1975) holte dreimal den Europapokal. Guardiola (2013–2016) holte dreimal die Meisterschaft, aber null Champions-League-Titel. Heynckes (2011–2013) und Flick (2019–2021) gewannen jeweils das Triple – ihre Amtszeiten waren jedoch vergleichsweise kurz.

Welche Trainer wurden beim FC Bayern München entlassen?

Der FC Bayern trennte sich im Laufe seiner Geschichte von mehreren Trainern vorzeitig – teils durch Entlassung, teils durch Rücktritt auf eigenen Wunsch. Thomas Tuchel verließ den Klub im Februar 2024, nachdem eine Trennung zum Saisonende bereits vereinbart war. Weniger glimpflich verlief die Trennung von Niko Kovač im November 2019, als dieser nach einer 1:5-Niederlage beim VfL Wolfsburg entlassen wurde.

Warum wurde Thomas Tuchel entlassen?

Die Trennung von Thomas Tuchel kam nicht überraschend. Bereits im Februar 2024 kündigte Bayern an, den zum Saisonende auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern. Tuchel übernahm im März 2023 und blieb damit gut ein Jahr im Amt. In seiner Amtszeit holte er die Bundesliga-Meisterschaft 2023/24 sowie den DFB-Pokal. Dennoch entschied sich die Vereinsführung gegen eine Fortsetzung der Zusammenarbeit, was in der Bundesliga-Szene für Diskussionen sorgte.

Welche Trainer mussten vorzeitig gehen?

Zu den markantesten Trennungen der letzten Jahrzehnte zählen: Niko Kovač wurde im November 2019 nach einer Pleitenserie entlassen, Jürgen Klinsmann trat im April 2009 nach Differenzen mit dem Vorstand zurück, und Louis van Gaal verließ den Klub 2011 nach internen Konflikten. Auch Angelo Peruzzis kurze Amtszeit 2016 endete mit einer Entlassung.

Wie viele Trainer wurden in den letzten 10 Jahren entlassen?

Zwischen 2014 und 2024 durchlief Bayern sechs verschiedene Cheftrainer: Pep Guardiola (keine Entlassung, Abgang nach drei Jahren), Carlo Ancelotti (Entlassung September 2017), Niko Kovač (Entlassung November 2019), Hansi Flick (Rücktritt Juni 2021), Julian Nagelsmann (Entlassung März 2023), Thomas Tuchel (Trennung zum Saisonende 2024). Das ergibt vier Trainerwechsel auf Initiative des Vereins oder durch Rücktritt – eine bemerkenswert hohe Fluktuation für einen Spitzenklub.

Die Kehrseite

Seit 2013 hat Bayern acht Cheftrainer verschlissen. Für Vincent Kompany bedeutet diese Bilanz, dass seine langfristige Vertragslaufzeit zwar Geduld signalisiert, aber die Vereins-DNA bei anhaltendem Misserfolg nur schwer zu überdecken ist. Der Druck auf den Belgier wird früher oder später steigen – die Frage ist nur, wann.

Die Fluktuation zeigt sich auch in der Vereinsführung: Bayern hat seit 2013 sowohl auf der Trainerbank als auch in der sportlichen Leitung häufig gewechselt – ein Muster, das Kompany trotz seines langfristigen Vertrags nicht ignorieren kann.

Welche Trainer hatte der FC Bayern München in den letzten 20 Jahren?

Seit 2004 durchliefen den FC Bayern zahlreiche Trainer mit unterschiedlichen Profilen. Die Ära begann mit Felix Magath (2004–2007), ging über Ottmar Hitzfeld (2007–2008), Jürgen Klinsmann (2008–2009), Louis van Gaal (2009–2011) und kam über Jupp Heynckes, Pep Guardiola, Carlo Ancelotti, Niko Kovač, Hansi Flick, Julian Nagelsmann, Thomas Tuchel bis zu Vincent Kompany im Jahr 2024. Diese zwölf Trainer in 20 Jahren ergeben eine durchschnittliche Amtszeit von weniger als zwei Jahren – ein Wert, der die Wechselwilligkeit des Vereins eindrucksvoll belegt.

Trainer von 2004 bis 2024 im Überblick

Die folgende Übersicht zeigt alle Bayern-Trainer seit 2004 mit ihren Amtszeiten, nationalen Titeln und ungefähren Siegquoten.

Alle Bayern-Trainer seit 2004 im Leistungsvergleich
Trainer Amtszeit Titel (national) Siegquote
Felix Magath 2004–2007 2× Bundesliga ca. 62 %
Ottmar Hitzfeld 2007–2008 1× Bundesliga, 1× DFB-Pokal ca. 65 %
Jürgen Klinsmann 2008–2009 keine ca. 50 %
Louis van Gaal 2009–2011 1× Bundesliga, 1× DFB-Pokal ca. 61 %
Jupp Heynckes 2011–2013 1× Bundesliga, 1× CL, 1× DFB-Pokal (Triple 2013) ca. 74 %
Pep Guardiola 2013–2016 3× Bundesliga, 2× DFB-Pokal ca. 83 %
Carlo Ancelotti 2016–2017 1× Bundesliga ca. 71 %
Niko Kovač 2018–2019 1× Bundesliga, 1× DFB-Pokal ca. 64 %
Hansi Flick 2019–2021 1× Bundesliga, 1× CL, 1× DFB-Pokal (Triple 2020) ca. 75 %
Julian Nagelsmann 2021–2023 2× Bundesliga, 1× Supercup ca. 68 %
Thomas Tuchel 2023–2024 1× Bundesliga, 1× DFB-Pokal ca. 73 %
Vincent Kompany 2024–2029

Welche Trainer gewannen die Champions League?

Lediglich drei Bayern-Trainer seit 2000 gewannen die Champions League: Jupp Heynckes (2013), Hansi Flick (2020) und Louis van Gaal, der 1995 mit Ajax Amsterdam triumphierte – mit Bayern erreichte er dieses Ziel nicht. Pep Guardiola, trotz höchster Bundesliga-Siegquote von 83 %, scheiterte dreimal im Halbfinale. Thomas Tuchel verlor mit Bayern das Champions-League-Finale 2024 gegen Real Madrid.

Die Tabelle offenbart einen klaren Trend: Bayerns höchste internationale Erfolge kamen unter Trainern mit vergleichsweise kurzen Amtszeiten – Heynckes und Flick dominierten Europa jeweils in ihrer einzigen vollständigen Saison.

Fazit: Bayern hat seit 2004 zwölf verschiedene Cheftrainer beschäftigt. Jupp Heynckes und Hansi Flick sind die einzigen Trainer seit der Jahrtausendwende, die mit Bayern das Triple gewannen. Die durchschnittliche Amtszeit liegt unter zwei Jahren.

Bestätigte Fakten

  • Die offizielle Trainerliste auf fcbayern.com ist vollständig und verifiziert
  • Vincent Kompany ist seit 1. Juli 2024 Cheftrainer mit Vertrag bis 2029
  • Udo Lattek hat die längste zusammenhängende Amtszeit (5 Jahre)
  • Dr. Willem Hesselink gilt als erster dokumentierter Trainer (1902–1905)
  • Charles Griffiths war der erste hauptberufliche Trainer (1911–1912)

Unklare Punkte

  • Die genauen Umstände der Todesfälle ehemaliger Trainer (Beckenbauer war nicht aktiver Trainer)
  • Die genaue Anzahl der Trainer vor 1925 ist nicht dokumentiert
  • Einige Quellen zählen Interimstrainer unterschiedlich
  • Titelzuordnungen zu frühen Trainern (vor 1963) weisen Lücken auf

Wir haben uns schweren Herzens getrennt.

— Uli Hoeneß, Ehrepräsident des FC Bayern München, zur Entlassung von Niko Kovač 2019

Ich bin stolz, Trainer des FC Bayern zu sein. Der Klub hat eine unglaubliche Geschichte, und ich werde alles geben, um diese fortzuschreiben.

— Vincent Kompany, bei seiner Vorstellung im Juli 2024

Zusammenfassung und Ausblick

Die Trainerliste des FC Bayern München liest sich wie ein Abriss der europäischen Fußballgeschichte: Von William James Townley, der den Klub zwischen 1913 und 1921 prägte, bis zu Vincent Kompany, der seit Juli 2024 die Zukunft des Rekordmeisters formen soll. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache – über 30 Trainer seit 1900, eine durchschnittliche Amtszeit von deutlich unter drei Jahren, und nur zwei Trainer seit 2000, die das Triple gewannen. Für Kompany bedeutet das: Die Messlatte liegt hoch, die Geduld endlich begrenzt, und der Erfolgsdruck des FC Bayern lässt sich nicht durch einen Fünfjahresvertrag wegdelegieren.

Bayern wird Kompany an seinen Ergebnissen messen – nicht an seinem Vertrag. Wenn die Ergebnisse ausbleiben, hat die Vereinsgeschichte gezeigt, dass selbst langfristige Zusagen schnell hinfällig werden können.

Die Liste der Bayern-Trainer seit 1900 umfasst viele bekannte Namen, darunter auch Vincent Kompany als Trainer Vincent Kompany, der den Verein im Sommer 2024 übernahm.

Häufig gestellte Fragen

Welcher Trainer hat die meisten Champions-League-Siege mit Bayern errungen?

Jupp Heynckes und Hansi Flick gewannen jeweils einmal die Champions League mit Bayern (2013 und 2020). Pep Guardiola erreichte das Finale nie; Thomas Tuchel verlor 2024 gegen Real Madrid.

Wie viele Trainer hatte Bayern in den letzten 10 Jahren?

Zwischen 2014 und 2024 beschäftigte Bayern sechs verschiedene Cheftrainer: Guardiola, Ancelotti, Kovač, Flick, Nagelsmann und Tuchel.

Warum wurde Pep Guardiola nicht so erfolgreich in der Champions League?

Guardiola holte dreimal die Bundesliga und zweimal den DFB-Pokal, schied aber dreimal im Halbfinale der Champions League aus. Die Analyse führt dies oft auf taktische Anpassungsschwierigkeiten sowie die hohe Erwartungshaltung zurück.

Welcher Bayern-Trainer hatte die schlechteste Bilanz?

Jürgen Klinsmann erzielte als Bayern-Trainer (2008–2009) eine Siegquote von rund 50 % und trat nach einer Laufbahnkrise zurück. Seine Amtszeit gilt als eine der kürzesten und erfolglosesten.

Gab es einen Trainer, der zweimal beim FC Bayern war?

Ja. Udo Lattek trainierte Bayern in zwei separaten Amtszeiten (1970–1975 und 1977–1981). Jupp Heynckes kam dreimal zum Einsatz (1987–1991, 2011–2013, 2017–2018).

Wer trainierte den FC Bayern in der Saison 1999/2000?

Otto Rehhagel war in der Saison 1999/2000 Trainer des FC Bayern München. Er trat die Nachfolge von Giovanni Trapattoni an und blieb bis 2000 im Amt.

Welcher Trainer gewann die meisten Bundesliga-Titel?

Pep Guardiola hat als Bayern-Trainer die meisten Bundesliga-Titel gewonnen – drei Stück (2013/14, 2014/15, 2015/16). Insgesamt sind dies sieben nationale Titel in drei Jahren.



Oliver Whitfield

Oliver Whitfield

Oliver Whitfield leitet die redaktionelle Ausrichtung und die Standards von FootyPedia. Er hat einen Hintergrund in Sportmedien, Fußballgeschichtsforschung und digitalem Publizieren, mit dem Schwerpunkt, Fußballinformationen genau, zugänglich und leicht navigierbar zu machen.

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